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Rover von Don Greif

Hallo, wir sind die Rover vom Stamm Don Greif. Zurzeit sind wir eine kleine Gruppe Jugendlicher, die sich wöchentlich trifft, um coole Aktionen zu planen, wie zum Beispiel unsere Amsterdamfahrt. Wir freuen uns immer auf Neuzukömmlinge!

Ihr erreicht uns unter rover@dongreif.de.

Bildergalerie der Roverfahrt

 

 

5. - 8. Januar 2017: Rover in Amsterdam

Es waren einmal wir, die Rover, mit dem Gedanken eine einzigartige Fahrt zu planen und durchzuführen, jedoch wusste niemand so recht, wie man denn damit beginnen sollte (zu unserer Verteidigung: wenigstens waren wir motiviert!).

Schnell sprang dann also auch Axel mit ins Boot, bei dem alle Fäden zusammenliefen, statt zu verknoten. Das Ding wurde immer runder, sogar das Ziel stand schon fest: die wunderschöne niederländische Hauptstadt Amsterdam. Ein Datum fand sich auch schnell, das erste Wochenende des neuen Jahres sollte es sein.

Mit der Zeit entstand dann auch ein grobes Programm mit genügend (aber nicht zu vielen) kulturellen Punkten. Primär wollten wir jedoch die Stadt auf eigene Faust erkunden und so viel wie möglich entdecken. Die Zeit bis zum Abfahrtstag verging dann auch wie im Flug und ehe wir uns versahen, trafen wir uns um 9:30 am Donnerstagmorgen mit kleiner Verspätung, aber dafür gelaunt und motiviert bis in die Haarspitzen, zum Lebensmitteleinkauf.

Die mit zahlreichen Toilettenstopps gespickte Fahrt verlief reibungslos und war zumindest für die von uns lustig, die nicht hoffnungslos versucht haben zu schlafen. Auch die Unterkunft, bunte umweltfreundliche und fröhliche Eco-Hütten mit Grasdach, war klein aber fein, und der Campingplatz ruhig und überschaubar.

Den ersten Abend verbrachten wir in der Stadt, und kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Trotz der Kälte waren alle gut gelaunt, und ließen den Tag bei einem kühlen Getränk ausklingen. Um dann auch ein bisschen Kultur in unsere Gruppe zu bringen, waren wir am 2. und 3. Tag im Rijksmuseum, auf dem Blumenmarkt, dem Käsemuseum und einem der bekannten Flohmärkte. Aber auch zwischendurch auf unseren Streifzügen durch die Stadt waren wir überwältigt von der Vielseitigkeit der Hauptstadt.

Insgesamt 40 km bewegten sich unsere Füße auf dem Kopfsteinpflaster Amsterdams. Sonntagmorgen um 10 verließen wir den Campingplatz dann leider auch schon wieder und machten uns auf den Rückweg, aber nicht ohne noch einmal das Meer zu sehen, das uns ruhig in Zandvoort begrüßte. Der Strand war voller Seesterne, einige konnten wir sogar retten und wieder ins kühle Nass zurückbringen. Vom Meer in einen sanften Schlaf geschaukelt, verlief die Rückfahrt ruhig. Um 18 Uhr befanden wir uns dann wieder auf bekanntem Mainzer Boden und nach der herzlichen Abschiedsrunde trennten sich unsere Wege. Natürlich nicht endgültig, denn merkt euch eins: Mit uns wird es nie langweilig! Neue Projekte folgen!